Augen für die anderen: Zahnmedizin grenzenlos

Studienbegleitend beschäftigte sich Dr. Rudolf Völker mit dem Leben und den Schriften von Rudolf Steiners, Albert Schweitzer, Ivo Pitanguy und Ruth Pfau. Diese Pioniere waren ihm Anstoß und Ansporn, den sozialen Impuls über die tägliche Arbeit hinaus auch auf diejenigen zu richten, die finanziell nicht aus eigener Kraft in der Lage sind, zahnärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sein erster längerer Arbeitseinsatz führte ihn 1991 und 1992- 1993 in ein anthroposophisch ausgerichtetes Slum-Projekt in São Paulo, Brasilien, wo er die zahnmedizinische Ambulanz in der Gesundheits-Station der Institution ausbaute und eineinhalb Jahre lang leitete, bevor er sie dann in die Hände brasilianischer Zahnärzte und Kieferorthopäden übergab.

Den Aufbau einer Gesundheitsstation in der ägyptischen Wüsten-Oase SEKEM begleitete Dr. Völker in mehreren zahnärztlichen Arbeitseinsätzen von 1997 bis 2002. In Hamburg begleitete er den Aufbau der zahnärztlichen Obdachlosen-Hilfe der CARITAS durch die aktive Mitarbeit im Zahnmobil.

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